Presseinformation 2016

Bildunterlagen/Redaktion

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Im Kirtawald bestens unterhalten

Kinder- und Jugendnachmittag beim Kirta erfreut sich regen Interesses

Altötting.Unter dem Namen „Zauberhafter Kirtawald“ ist am Mittwoch der erste Aktionsnachmittag für Kinder und Jugendliche beim Kirta angelaufen. Ob sie malen, basteln, sich als wilde Raubkatzen schminken lassen oder ihre Schnitzkünste an Kürbissen ausprobieren wollten – den Heranwachsenden waren viele Möglichkeiten geboten, sich am ersten Tag der viertägigen Aktionsreihe zu amüsieren.

Neben dem Programm vor dem Kirta-Stadel, das vom Team des evangelischen Kindergartens „Regenbogen“ durchgeführt wurde, lud im Inneren Festwirtin Simone Hell mit dem Köcheverein Inn-Salzach zum Zuschauen, Probieren und Mitmachen bei der Aktion „Kürbis kunterbunt“ ein. In Schokolade getunkt oder als schmackhafte Suppenzutat zeigte der Kürbis seine verschiedenen Facetten, wenn er nicht gerade von den Küchenkünstlern in ansehnliche Bienenkörbe oder phantasievolle Gesichter verwandelt wurde.

Drinnen waren es vor allem die Erwachsenen, die gebannt vor den Küchenmeistern standen und deren Werk bestaunten. Vor dem Stadel freute sich unterdessen Sozialpädagogin Claudia Lewien, deren T-Shirt sie als „Kinderbespaßerin“ deklarierte, über den regen Andrang bei den Angeboten des Kindergartens. „Ich würde mich freuen, wenn wir mehr Eltern ins Boot ziehen könnten. Es soll eine Aktivität für die ganze Familie sein“, sagte sie.

Auch Simone Hell, die die vier Aktionsnachmittage sponsert, ist dieser Meinung: „Letztes Jahr sind wir mit dem Kürbisschnitzen gestartet. Dieses Programm schien uns ausbaufähig. Unser Ziel ist es, den Kirta zum Familienfest auszubauen.“ wb

 

Quelle: ANA 03.10.16

Weder Kitsch noch alte Zöpfe

Moden- und Frisurenschau auf dem Kirta erlebte die zweite Auflage – Heute ist Seniorennachmittag mit gemeinsamem Singen

Altötting. Fast bis auf den letzten Platz gefüllt war der Stadel auf dem Kirta am Dienstagabend, als 22 junge Altöttingerinnen und Altöttinger die angesagtesten modischen Trends zur Schau trugen. Dabei muss es nicht immer Dirndl oder Lederhose sein: Auch ein Tweet-Jacket zur Jeans kann Frau von heute tragen. „Und wenn es zu kalt wird, kommt noch der Poncho drüber“, erklärte Hobby-Model Bettina, die, wenn sie nicht gerade modelt, AOK-Beraterin ist.

Momentan ist es eher angesagt, die Lederhose ohne Hosenträger anzuziehen, aber der Zukauf des Hosenträgers ist beim Lederhosenkauf dringend angeraten: „Dann passt es farblich und vom Material her und man kann variieren, wenn sich die Mode mal wieder ändert“, sagte Thomas Erlmeier. Und Dirndl? Ein solches muss mindestens übers Knie reichen, um als authentisch bayrisch durchzugehen.

Freilich ging es nicht nur um die Tracht – schließlich lautete das Motto „o‘zöpft is“. Elf Models zeigten Frisuren, teils mit Blumen als Haarschmuck. Und alle Damen, die mit Hochsteckfrisur zum Herbstfest gekommen waren, bekamen ein spritziges Freigetränk. „Wir waren seit 14 Uhr mit dem Flechten und dem Blumenschmuck beschäftigt“, erklärte Friseurin Simone Müller, die schon vergangenes Jahr federführend mit der Modenschau betraut war.

Christine Burghart, Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes, freute sich mit den anderen Organisatoren über den gemütlichen Kirtaabend: „Der Stadel ist in diesem Jahr etwas größer geworden“, so Burghart. Und er überzeugt nach wie vor die meisten Gäste: „Da kommt richtiggehend Hüttenstimmung auf“, meinte Anja Roßmüller, die selbst zusammen mit ihrem Freund Thomas bei der Modenschau mitwirkte. Bei der Musik von den „Pfundsbuam“ schwang dann nicht nur Regi-na Hinterberger aus Unterholzhausen gerne das Tanzbein.pbj

 

Quelle: ANA 29.09.16

Zwei Schläge – und noch zwei zur Sicherheit

O’zapft is’ beim Kirta: 41. Auflage des Herbstfestes startete am Samstag mit dem traditionellen Auszug – Gefeiert wird bis zum 3. Oktober

Altötting. Sonniges Wetter beim Kirta-Auszug am Samstagnachmittag – und die schönen Aussichten sollen während der Herbstfest-Zeit bis zum 3. Oktober auch halten. Das hat Landrat Erwin Schneider nach dem Anzapfen im Stadel der Festwirtsfamilie Hell prophezeit. Bestens gelaunte Honoratioren, hunderte Teilnehmer verschiedener Vereine, Hochrad-Fahrer, bunte Fahnen, viele Guatl für kleine wie große Bewunderer des Kirta-Auszugs – der Auftakt mit Kutschen und Bierwagen über den Kapellplatz und die Burghauser Straße hinaus zum Dultplatz war ein Fest für sich. Christine Burghart, Vorsitzende des veranstaltenden Wirtschaftsverbandes, zapfte mit vier Schlägen das erste Fass im Kirta-Stadel an – „die letzten zwei waren nicht notwendig“, kommentierte Bürgermeister Herbert Hofauer, selbst seit Jahrzehnten geübt im Anzapfen von Volksfest-Fässern. Landrat Schneider war begeistert vom „besten Wetter, das man sich für einen Auszug vorstellen kann“. Der Hinweis Schneiders: Beim Kirta bekomme man das Bier von einem mit einem Staatspreis ausgezeichneten Braumeister. „Außerdem ist‘s hier günstiger“, war sich Schneider im Vergleich zum Oktoberfest sicher. Wofür also in die Ferne schweifen? Ein ländliches Fest in überschaubarer Größe – so wirbt der Wirtschaftsverband für seinen Kirta. Doch dahinter steckt ein großes Angebot. Sicher gibt es den traditionellen Kirta-Weiher, mit Herbstblumen geschmückt. Zum Angebot der Fieranten zählen unter anderem das beliebte Kinderkarussell ebenso wie ein Autoscooter und zahlreiche Buden. Das Programm Zum Programm der kommenden Tage zählen der CityCard-Abend des Wirtschaftsverbandes am heutigen Montag, „O’zöpft und aufbrezelt is“ am morgigen Diens-tag, der Kinder- und Jugendnachmittag am Mittwoch, der Seniorennachmittag am Donnerstag, der Aktionsnachmittag Rundum Holz am Freitag sowie der Bienen-Kirta für Kinder und Jugendliche am Samstag. Ein Pferderennen am Schneiderbauerhof, das Erntedankfest und verkaufsoffene Geschäfte von 13 bis 17 Uhr bietet der zweite Kirta-Sonntag. Das Finale beginnt am Montag, 3. Oktober, mit einem Frühschoppen im Stadel.rob

 

Quelle: ANA 26.09.16

„Das Wetter ist schon kirtatauglich“

Heute werden die letzten Vorbereitungen erledigt, am morgigen Samstag beginnt das zehntägige Herbstfest“

Altötting. Herbst ist Kirta-Zeit: Und fast auf den Tag genau mit dem offiziellen Beginn der Jahreszeit startet das zehntägige Fest, das traditionell am Dultplatz gefeiert wird. Am morgigen Samstag ist es so weit: Um 14 Uhr beginnt der Auszug, der samt Autokorso über den Kapellplatz zum Festgelände an der Traunsteiner Straße führt. Damit alles reibungslos klappt, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren – und das nicht nur am Festplatz selbst, sondern auch unmittelbar davor. Das Team des Wasserwerks behob gestern einen Rohrbruch. Auch wenn das Leck nicht groß war, war es wichtig, es zu stopfen, weil über die betroffene Leitung auch die Toilettenanlage des Kirta angeschlossen ist. Gearbeitet wurde und wird noch fleißig, überall sind die letzten Handgriffe zu erledigen. Beispielsweise am Kettenkarussell, das heute fertig aufgestellt wird. Und in der Weinlaube von Peter Mayer. Seit sechs Jahren ist er beim Kirta dabei, heuer zum zweiten Mal am neuen Standort auf der Südseite des Geländes. Der Wechsel dorthin hat der Weinlaube gut getan, sagt er. Gut tun sollen ihr auch zwei Neuerungen, die unmittelbar vor ihrer Premiere stehen: Zum einen kommen die Rundholzgarnituren im teilüberdachten Freibereich erstmals zum Einsatz. Zum anderen serviert Peter Mayer seinen Gästen auch Wein aus der Partnerstadt Loreto – das hat es bislang noch nicht gegeben.
So gesehen ist in der Wein-laube – ebenso wie im Stadel von Festwirtsfamilie Hell, in den Fahrgeschäften und auch an den Ständen – alles gerichtet, was gerichtet werden kann. Mindestens ebenso wichtig aber ist, dass das Wetter passt. Da bleibt nur die Hoffnung, dass es sich weiterhin so kirtatauglich präsentiert wie seit Mitte der Woche. Auf absehbare Zeit scheint dieser Wunsch in Erfüllung zu gehen: In den kommenden Tagen soll es spätsommerlich warm bleiben. Viel Sonne, angenehme 20 Grad und kein Niederschlag wird bis einschließlich Montag prognostiziert – und auch für die Tage danach wird kein markanter Umschwung vorhergesagt.sh

 

Quelle: ANA 23.09.16

Presseinformation 2015

„Dass es so einschlägt, das war nicht zu erwarten“

Nach neun Tagen Kirta: Veranstalter und Festwirtsfamilie ziehen positive Bilanz – Der neue Stadl war „das größte Gasthaus Altöttings“

Altötting. Taufrisch war Georg Hell am Montagvormittag nicht. Das lag zum einen daran, dass die Aufräumarbeiten nach dem Kirta schon angelaufen waren. Vor allem aber lag es daran, dass er mit der Familie und den Mitarbeitern am Abend vorher im neuen Kirta-Stadl angestoßen hatte. Schließlich war Sonntagnacht eine fulminante Festwoche zu Ende gegangen, die einen Erfolg beschert hatte, der nicht abzusehen gewesen war. „Wir haben noch eine Schlusshalbe getrunken“, so der Senior der Festwirtsfamilie. Und die sei auch angebracht gewesen, habe doch jeder im Team „aus dem letzten Loch gepfiffen“. Arbeitsreich waren die neun Kirta-Tage. Und das hatte einen guten Grund: Das Publikum strömte wie selten zuvor bei einem Kirta aufs Festgelände an der Traunsteiner Straße. Schon das erste Wochenende war gut besucht, auch unter der Woche ließ die Resonanz kaum Wünsche offen. Dass der Andrang am zweiten Wochenende noch einmal größer werden würde, das habe er gar nicht zu hoffen gewagt. Doch genau so ist es gekommen: „Es war gewaltig. Dass es so einschlägt, das war nicht zu erwarten“, sagt Georg Hell über die Rückkehr der Familie auf den Kirta. Nach 14 Jahren Pause füllte sie die Lücke, die nach dem Rückzug von Familie Detter entstanden war – und setzte auf ein neues Konzept. Kein Zelt wollte man mehr betreiben, stattdessen wurde ein Stadl aufgebaut, der beim Publikum bestens angekommen ist. So gut, dass bisweilen Zustände herrschten wie beim Oktoberfest: Wer an den Spitzentagen zum falschen Zeitpunkt kam, der musste auf einen freien Platz warten. Positiv überrascht vom großen Erfolg des Kirta zeigt sich auch Christine Burghart, die Vorsitzende des veranstaltenden Altöttinger Wirtschaftsverbandes. Schließlich war mit dem Wechsel vom Zelt auf den Stadl auch die Anordnung am Festplatz geändert worden. In Summe habe man quasi einen Neustart hingelegt, dessen Ausgang ungewiss gewesen sei. Dass das Herbst-Volksfest nun derart gut gelaufen sei und im Sog des Stadls auch die Schausteller und Fieranten mit dem Geschäft zufrieden gewesen seien, wie sich bei einem Treffen am Freitag herausgestellt habe, das mache Mut für die Zukunft. Die Eindrücke der Vorsitzen-den bestätigt auch Öffentlichkeitsreferent Hans Baumgartner. „Guter Dinge“ könne man nun in die Kirta-Zukunft blicken. Das sei vor allem dem Erfolg des Stadls zu verdanken, der nicht zuletzt dank seiner speziellen Atmosphäre in der vergangenen Woche „das größte Gasthaus Altöttings“ gewesen sei. Trotz des Erfolges: In Euphorie verfallen will man nicht. Allen ist klar, dass es hier und da nachzubessern gilt. Schon im Januar oder spätestens in Februar werde man sich damit befassen, wenn die Planungen für den Kirta 2016 konkret werden, so Christine Burghart. „Es sind schon einige Ideen da.“ Das gilt auch für die Festwirtsfamilie, wie Georg Hell sagt. Es sei „nicht alles superperfekt“ gelaufen, bei besonders großem Andrang etwa hätten manche Gäste zu lange auf das Essen warten müssen. „Wir wissen, wo wir stärker werden müssen, da sind wir kritisch genug. Das kriegen wir hin.“ Das Gesamtpaket habe aber – begünstigt durch das „geniale Kirta-Wetter“ – bereits gepasst.sh

 

Quelle: ANA 06.10.15

Geflochtenes Haar, trendige Tracht

Am Dienstagabend hieß das Motto am Kirta „o’zöpft und aufbrezelt“

Altötting. Tracht ist Trend – das gilt wie bei so vielen Volksfesten auch beim Altöttinger Kirta. Erst recht der Fall war das am Dienstagabend im Stadl der Festwirtsfamilie Hell. Dort hieß das Motto „o’zöpft und aufbrezelt“. Gemünzt war es allerdings nicht nur auf das Programm, sondern auch auf das Publikum. Damen, die mit einer Hochsteck- oder Flechtfrisur erschienen, wurden mit einem Glas Sekt bedacht. Entsprechend oft war derartiger Haarschmuck in den vollbesetzten Reihen zu sehen. Und auch den modischen Präsentationen dreier Firmen, deren Models Trachtiges zeigten, wollten viele Gäste in nichts nachstehen und waren in der Ledernen oder im Dirndl gekommen. Für die passende Stimmung sorgten dazu die „Pfundsbuam“.red

HEUTE AUF DEM KIRTA
Am heutigen Donnerstag lau-tet das Motto am Kirta „Tag der Betriebe und Vereine“, der Nachmittag steht im Zeichen der „jung gebliebenen Senioren“. Von 15 bis 17 Uhr ist mit „Sang und Klang fürs Herz“ ein gemeinsames Singen für Jung und Alt angesetzt. Ab 19 Uhr übernimmt dann die Alpenrockband „Lausbuam“ das Kommando im Kirta-Stadl, während in der Altöttinger Weinlaube DJ-Musik zu hören ist.

 

Quelle: ANA 1.10.15

Stadl statt Stadion

Gerade erst Braumeister, jetzt schon als Festwirt mit dabei: Für den Kirta gibt Georg Hell (22) auch dem FC Bayern einen Korb

Altötting. Eine harte Zeit durchlebt Georg Hell dieser Tage. Genau genommen sogar doppelt hart. Denn über die langen Arbeitstage hinaus, die ihm als frisch gebackener Braumeister und noch frischerer Festwirt beim Kirta 14 Stunden und mehr abverlangen, muss er in seiner neuen Rolle eine Art von Verzicht üben, die ihm besonders zusetzt: Der eingefleischte Bayern-Fan, als welcher Georg Hell seit seiner Zeit in München – wo er die Lehre, ein Gesellenjahr und zuletzt die Meisterschule absolvierte – kein Heimspiel seines Lieblingsvereins verpasst hat, versäumt nun gleich zwei, weil er im Kirta-Stadl gebraucht wird. Gestern Abend war er beim Champions League-Spiel gegen Dinamo Zagreb nicht im Stadion, am Sonntag wird er den Liga-Kracher gegen die Borussia aus Dortmund nicht miterleben können. Immerhin: Den Fünferpack von Robert Lewandowski gegen den VfL Wolfsburg hat er live gesehen – aber auch nur, weil er vorgearbeitet hat, wo er doch im Kirta-Vorfeld sonst zuhause nicht abkömmlich gewesen wäre.

Schön sind die Momente in Altötting aber dennoch. Schließlich kann der 22-Jährige eines seiner Hobbys und die neue berufliche Rolle bestens kombinieren. In seiner Freizeit ist er nämlich leidenschaftlich gerne auf Volksfesten unterwegs; auf der Wiesn, die er heuer aber bis auf eine Ausnahme sausen lassen muss, ebenso wie in Rosenheim und Straubing sowie in Gern und anderen kleineren Dulten. Und natürlich daheim in Altötting. Da ist er nun erstmals auch beruflich gefragt. Denn Familie Hell ist – wie berichtet – ins Kirta-Geschäft zurückgekehrt. War es erst Georg Hell III., der Mitte der 1970er Jahre Mitbegründer des Altöttinger Herbst-Volksfestes war, übernahmen Georg Hell IV. und seine Frau Simone die Festwirtsrolle Anfang der 1990er Jahre. Ein ebenso fließender Übergang war das, wie er nun erneut zu beobachten ist: Die nächste Generation, die im Familienrat eindeutig für den Wiedereinstieg in den Kirta gestimmt hatte, wird einbezogen, allen voran Georg Hell V., den man früher vor allem als Ministrant in der Stiftskirche kannte, nun aber speziell im Kirta-Stadl zu Gesicht bekommt.

Dabei ist das nicht sein einziger Kirta-Arbeitsplatz, musste doch erst noch das Bier gebraut werden. Dass sich Georg Hell in der mittlerweile 125-jährigen Familientradition darauf versteht, das weiß, wer seinen Georgi-Bock beim Starkbierfest der VSSG probiert hat. Und dass er im Zuge einer Projektarbeit mit vier Kollegen den besten Meistersud – ein Einhopfenbier – gebraut hat und dafür geehrt worden ist, spricht auch Bände. Bewertet und in die Meisterprüfung eingeflossen ist dieser Erfolg allerdings nicht, was letztlich aber nichts zur Sache getan hat. Denn Georg Hell hat dennoch als einer der jahrgangsbesten Brauer hervorragend abgeschnitten und den Meisterpreis der Staatsregierung bekommen. Diesen überreichte MdL Ingrid Heckner am Montag im Kirta-Stadl. Mit dabei hatte sie auch noch die Zusage, dass es über diesen nicht dotierten Ehrenpreis hinaus noch einen Meisterbonus von 1000 Euro geben wird.


HEUTE AUF DEM KIRTA

Am heutigen Mittwoch ist von 15 bis 17 Uhr Mitmachnachmittag für Kinder und Jugendliche unter dem Motto „Kürbis kunterbunt“. Im Kirta-Stadl spielt ab 19 Uhr die Alpenrockband „Lausbuam“, in der Wein-Laube gibt es ab 16 Uhr ein Kasperltheater, später ist dann DJ-Musik zu hören.

Quelle: ANA 30.09.15

Viel Andrang, viel Stimmung und viel zu tun

Mit dem neuen Stadl als Zugpferd hat der Kirta ein tolles erstes Wochenende hinter sich – Heute heißt das Motto „O’zöpft is“

Altötting. Einen Auftakt nach Maß hat der Kirta hingelegt. Ein schöner Auszug, flankiert von Hunderten Zuschauern, dann das Anzapfen im neuen Stadl, der vom Publikum auf Anhieb Bestnoten erhalten hat: Schon am Sams-tag startete das traditionsreiche Herbst-Volksfest – nach 14 Jahren Pause erstmals wieder mit Familie Hell in der Festwirtsrolle – durch. Dieser positive Trend hat das ers-te Wochenende überdauert: Am Sonntag war der Andrang erneut groß, im Stadl war schon nachmittags kaum mehr ein freier Platz zu finden, die Bedienungen hatten reichlich zu tun. Zwischendurch lichteten sich die Reihen dann aber doch – was einen guten Grund hatte. Am Festplatz waren Dampfdreschmaschinen aufgefahren, im Original ebenso wie als Miniatur. „Wias früher war“ lautete das Motto, die Besucher ließen sich gerne auf die Zeitreise mitnehmen.

Quelle: ANA 29.09.15

Start nach Maß in den Jubiläums-Kirta

40. Herbst-Volksfest eröffnet – Allseitige Begeisterung über den Kirta-Stadl

Altötting. Der Altöttinger Kirta hat im Jubiläumsjahr einen perfekten Start hingelegt: Am Samstagnachmittag zogen die Vereine und Honoratioren sowie Festwirte und deren Bedienungen vom Stadtzentrum zum Dultplatz, angeführt von der Musikkapelle Altötting und beklatscht von hunderten Zaungästen. Der Altöttinger Kirta, das letzte Volksfest im Jahreslauf in der Inn-Salzach-Region, wird heuer zum 40. Mal gefeiert. Er dauert bis Sonntag, 4. Oktober.

Im Zentrum steht erstmals der Kirta-Stadl, den die Familie Hell aufgestellt hat. Hellbräu ist nach einer 14-jährigen Pause heuer wieder Festwirt. „Dieser Kirta-Stadl ist eine Sensation“, lobte Bürgermeister Herbert Hofauer: „Da sitzt man herinnen wie in einer Stub’n. Und wenn Ihr Euch noch die Speisenkarte anschaut, da haut’s Euch um.“ Auch Landrat Erwin Schneider stimmte ihm zu und animierte die Landkreisbürger zu kommen und hier zu essen und zu trinken und zu feiern. Er zog den Vergleich zum Oktoberfest, wo jeder Besucher im Schnitt 150 Euro ausgebe. Schneider: „Das könnt’ ein Maßstab sein. Halten S’ Eahna ran!“

Christine Burghart eröffnete den 40. Kirta in ihrer Funktion als Präsidentin des Altöttinger Wirtschaftsverbandes und hatte gleich – unfreiwilligerweise – die Lacher auf ihrer Seite, als sie zur „Dult 2015“ begrüßte. Sie brauchte drei Schläge, dann war das erste Fass Kirta-Bier angezapft – unterstützt von Georg Hell V. und seiner Mama Simone. Burghart stellte das Programm vor mit seinen vielen Höhepunkten, darunter dem Dampfdreschen am gestrigen Sonntag, dem Kürbis-Nachmittag am Mittwoch, dem Tag der Betriebe und Vereine am Donnerstag und dem verkaufsoffenen Sonntag an Erntedank, 4. Oktober.

Den Abschluss des Eröffnungsnachmittags bildete die Ehrung dreier „Standl-Betreiber“, die seit Anbeginn dem Altöttinger Kirta die Treue halten, namentlich Hans Nagelschmid aus Kößlarn, Vera Malick aus Waldkraiburg und der BRK-Kreisverband Altötting, vertreten durch Kreisvorsitzenden Bürgermeister Herbert Hofauer.

Während des Nachmittags spielte im Kirta-Stadl die Musikkapelle Altötting und am Abend sorgten die Allgeier mit volkstümlicher Musik, Rock und Pop für Stimmung. In der Weinlaube war „Radio Down Town“ zu hören.ecs

Quelle: ANA 28.09.15

Frischer Hopfen für die Altöttinger Kirta

Altöttinger Hell-Bräu dekoriert den Kirta Stadl

Um den diesjährigen Kirta Stadl dekorativ zu gestalten, machte sich der junge Braumeister Georg Hell auf, um frischen Hopfen nach Altötting zu bringen. Für die Dekoration des neuen Kirta Stadls der Familie Hell wurden 100 Reben der Marke Spalter Select frisch abgeschnitten und nach Altötting transportiert. Der Hopfen aus dem Freilichtmusem Massing wurde extra für die Kirta und den Hell-Bräu reserviert. Ab Samstag nach dem Kirtaauszug ist der schön dekorierte Kirta Stadl mit dem frischen Hopfen zu bewundern.

Quelle: ANA 24.09.15

Ein Richtspruch für den Kirta

Herbstfest präsentiert sich zum Jubiläum in neuem Gewand: Festwirtsfamilie Hell setzt auf einen Stadl

Altötting. Ein Richtspruch für den Kirta Herbstfest präsentiert sich zum Jubiläum in neuem Gewand: Festwirtsfamilie Hell setzt auf einen Stadl Altötting. Erst eine Vernissage, nun ein Richtfest – schon im Vorfeld hat der Kirta, der am Samstag, 26. September, beginnt, mit ungewöhnlichen Neuheiten aufgewartet. Wie berichtet, wurde kürzlich die Ausstellung eröffnet, mit der Fotografenmeister Johannes Strauß zum Jubiläum des vor 40 Jahren ins Leben gerufenen Herbstfestes dessen Geschichte dokumentiert hat. Gestern nun wurde Richtfest gefeiert. Denn Familie Hell, die nach dem Rück-zug der Detters diese Rolle übernommen hat, setzt nicht mehr auf ein Zelt, sondern auf einen Kirta-Stadl – und mit ihm einen neuen Akzent. 675 Quadratmeter drinnen und 250 weitere draußen im Biergarten, das sind die Maße. Platz finden bis zu 1000 Gäste. Und das in gemütlichem Ambiente. Denn eigentlich besteht der Stadl – wie man vor Ort schon gut erkennen kann − aus drei miteinander verbundenen Hütten, die leicht versetzt angeordnet sind. So hat der Stadl anders als ein großes Bierzelt nichts Hallenartiges, er erscheint deutlich kleinteiliger – was der heimeligen Stimmung zugute kommen soll. Mit dem Wechsel vom Zelt auf den Stadl ändert sich auch die Aufstellung: Denn der Stadl steht nicht nahe der Traunsteiner Straße, sondern weiter im Osten Richtung Feuerwehrhaus. Ansonsten bleibt bei der Anordnung von Ständen, Fahrgeschäften und Weinlaube, von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, alles beim Al-ten – auch was den Kirta-Weiher betrifft, der einmal mehr den Mittelpunkt des Festgeländes bilden wird. Neun Tage lang, bis einschließlich Sonntag, 4. Oktober, wird sich rund um den Teich das Kirta-Leben abspielen. Den Auftakt markiert wie gewohnt der Auszug – Kutschen, Blaskapellen, Vereinsdelegationen und abschließender Autokorso inklusive. Dann wird Christine Burghart, Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes, den Kirta mit dem obligatorischen „O’zapft is“ eröffnen. Ähnlich – und doch ganz an-ders – lautet das Motto am Dienstag, 29. September, wenn es heißt: „O’zöpft is“ – und „aufbrezelt“ auch. Dann nämlich geht es im Kirta-Stadl um Flecht- und Hochsteckfrisuren sowie um Trachtenmode. Auch wenn diese Aktion nicht so groß ausfallen wird wie die Modenschauen, mit denen der Kirta vor vielen Jahren für Furore sorgte, so werden doch immerhin 20 Models im Einsatz sein, wie Organisatorin Simone Müller sagt. Drei auf einen Streich heißt es am Kirta-Montag. Die CityCard-Gruppe veranstaltet dann einen speziellen Abend zum 40. Geburtstag des Kirta. Auftreten werden die Couplet AG, die Kapelle „Kaiserschmarrn“ und die Schladl-Musi. Im Wechsel werden die drei Gruppen für einen „lustigen“, „frechen“ und schlichtweg „nicht ganz normalen“ Abend sorgen, so Reinhard Hofauer. Eine weitere Besonderheit beim Kirta, bei dem die Mass wie bei der Hofdult 7,90 Euro kosten wird, steht bereits am ersten Sonntag an: Beim Dampfdreschen werden die Besucher in alte Zeiten zurückversetzt. Auch das Programm abseits des Festgeländes, von dem man sich Synergien erhofft, hält einiges parat. So findet am Sonntag, 26. September, der Seniorentag statt, am 3. Oktober das Pferderennen am Schneiderbauerhof sowie am 4. Oktober der Internationale Wandertag und der verkaufsoffene Sonntag.sh Weitere Informationen zum Kirta gibt es unter www.altoettinger-kirta.de im Internet.

Quelle: ANA 17.09.15

Der Kirta – von Anfang an

Fotografenmeister Johannes Strauß hat das Herbstfest dokumentiert – Jubiläumsaus-
stellung in der VR-Bank zu sehen

Altötting. 40 Jahre heißt es nun schon „O’zapft is“ beim Kirta, dem bunten, kleinen Herbstfest mit Dorfplatzcharakter. Eine Veranstaltung, die aus dem Altöttinger Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken ist und seit Beginn vom Wirtschaftsverband organisiert wird. Die Fotoausstellung von Johannes Strauß erzählt die Geschichte und Geschichten, von Aktionen, den Organisatoren und Protagonisten. Bei der Vernissage gab es auch gleich mal eine Bierprobe zum kommenden Fest, die mit der Musik von „echt bärig“ umrahmt wurde. Wirtschaftsverbandsvorsitzende Christine Burghart gab Einblicke ins Kirtageschehen von gestern und heute: „Von Freida bis Irda – Edinger Kirta“, so lautete vor 40 Jahren das Motto. Auftakt war bis Ende der 90er Jahre am Vorabend eine Modenschau, die sich enormer Beliebtheit erfreute und stets bereits vorab ausverkauft war – 1978 wurde mit 2500 Besuchern ein Rekord erzielt. Berühmte Moderatoren und Stargäste wie Petra Schürmann, Wolfgang Viereck, Thommy Steiner und Costa Cordalis setzten den Veranstaltungen das „i-Tüpfelchen“ auf. Offizieller Beginn des Kirta war damals wie heute der Auszug. Um diesen lebendig zu halten wurden im Laufe der Jahre immer wieder Besonderheiten integriert. Einmal marschierten die Königstreuen mit, ein anderes Mal – vergangenes Jahr – die Mitglieder des TVA anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Turnvereins. Und auch die CityCard steuerte Hingucker bei, etwa den Doppeldeckerbus- Route 24. Eine Automobilausstellung, die 1983 allerdings zum letzten Mal auf dem Platz aufgebaut wurde, die Landmaschinenausstellung, die nach ein paar Jah-ren Pause 2005 wieder aktiviert werden konnte, und das Dampfdreschen, ebenso wie der Kindernachmittag waren und sind Magneten. Auch bei den Festzelten und Festwirten hat sich einiges getan. Fakt ist, dass heuer Familie Hell Familie Detter wieder ablöst und somit praktisch das Anfangsszenario wieder besteht. Auch wurde der Kirta wegen vieler verregneter Wochenenden 1989 auf eine ganze Woche ausgedehnt – samt einem zweiten Wochenende, um so die Hoffnung auf wenigstens ein gutes zu steigern. Besondere Ereignisse:1988 wurde der Kirta aufgrund der Staatstrauer um Franz-Josef Strauß am Freitag geschlossen; 2001 der Feuerwehrtag; 2010 die Kürbis-Prämierung mit dem Gartenbauverein und 2011 das Kochduell MdB Stephan Mayer-Wolfgang Altmüller. Vieles davon wurde von Johannes Strauß festgehalten und teils schwarz/ weiß, größtenteils aber in Farbe dokumentiert. Christine Burghart, die ihrerseits von Rosi Hermann ein Geschenk für ihre Leistungen bekam, bedankte sich bei allen, die einen großen Beitrag zum Gelingen der Feste leisteten und verwies auf eine Ehrung langjähriger Schausteller beim offiziellen Kirtabeginn. Eine Gratulation ging an Georg Hell jun., der als neuer Festwirt den großen Stadel übernimmt. Für seinen Abschluss als Braumeister braute er den besten Meistersud, für den er extra ausgezeichnet wurde.

Quelle: ANA 12.09.15

Presseinformation 2014

Werkeln für den Kirta

Die Vorbereitungen für das neuntägige Herbstfest laufen auf Hochtouren -
Beginn ist morgen am 27.09.2014 um 14 Uhr mit dem Auszug

Altötting. Von seiner besten spätsommerlichen Seite hat sich das Wetter am Mittwoch gezeigt. Genau so sollte es ab Samstag eine Woche lang bleiben - dann wäre dem Kirta sicherlich großer Erfolg beschieden. Auch wenn sich die Witterung gestern schon wieder kühl und regnerisch präsentierte, so sind die Vorhersagen jedenfalls für die ersten Tage des Herbstfestes gut. Sie verheißen weiß-blauen Himmel, Temperaturen um die 20 Grad und minimales Regenrisiko. Dass der Kirta einen Start nach Maß hinlegen kann, dafür laufen in diesen Tagen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das Festzelt ist bereits geschmückt, die Biergarnituren sind zu einem guten Teil aufgestellt. Das gute Wetter am Mittwoch nutzte auch der Bauhof, um zahlreiche im Freien anfallende Arbeiten zu erledigen. So wurden Leitungen für Strom und Wasser verlegt, auch wurden drei Löcher gebohrt, damit die Fahnenmasten für die Banner von Stadt und Land sowie ein Lichtmast, an dem zusätzlich die Kirta-Fahne befestigt wird, aufgestellt werden können. Auch Weinlaube, Fahrgeschäfte und Stände sind bereits aufgebaut. Beginnen wird der Kirta am morgigen Samstag traditionell mit dem Auszug. Um 14 Uhr startet er, sobald er am Festgelände angekommen ist, wird angezapft. Gleich danach, ab 16 Uhr, steht mit der Jubiläumsverlosung des TV Altötting noch ein Höhepunkt auf dem Programm - und weitere folgen bis zum Ende des Kirta am Sonntag, 5. Oktober, darunter die Trachtennacht am Dienstag. - sh

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Hoffen auf schönes Kirta-Wetter

Gefeiert wird von 27. September bis 5. Oktober - Attraktive Preise bei der Trachtennacht - Die Maß Bier kostet 7,90 Euro

Altötting. Das Programm steht und ist reich an kulinarischen Ideen wie an attraktiven Aktionen. Was jetzt zum Glück noch fehlt, ist gutes Spätsommerwetter beim Altöttinger Kirta, der von Samstag, 27. September, bis Sonntag, 5. Oktober, über die Bühne geht. Die Hofdult 2014 war zwar ordentlich, im vergangenen Jahr jedoch hatte es den Organisatoren beide Volksfeste verhagelt. Beim Kirta im Herbst war gar einmal die Bierleitung eingefroren und auf dem Zeltdach lag Eis, berichtete Festwirtin Sabine Detter gestern bei der Präsentation des aktuellen Kirta-Programmes. Da ist die Hoffnung natürlich groß, dass es heuer nicht wieder so arg wird. Zumindest die Organisatoren haben alles getan, damit das Fest ein Erfolg werden kann. Nach dem Auszug am Samstag, 27. September, ab 14 Uhr gibt es gleich eine Großveranstaltung im Graminger Weißbierfestzelt: die Verlosung eines Ford Fiesta im Rahmen des Jubiläums des TVA. Musikalisch setzt man im Festzelt auf Abwechslung - zwischen Gstanzlsingen mit Hochzeitslader Erdäpfekraut am 29. September über zünftige Volksmusik mit „d’Veranstaltung“ am 2. Oktober bis hin zu den Stimmungskanonen von Pik-As am 4. Oktober. Kulinarisch wartet der Kirta traditionell wieder mit Knödeln in vielen Geschmacksrichtungen und Variationen auf. Die Maß Kirtamärzen und Kirtaweizen kostet jeweils 7.90 Euro. Als besondere Attraktion haben sich die Detters noch eine Freibier-Aktion ausgedacht: Die größte Gruppe - gleich ob Firma, Verein oder Freundeskreis -, die am 1. Oktober abends im Weißbierzelt ist, erhält eine Runde Freibier in Maßen. Als zweite Schankstätte ist wieder die Weinlaube von Peter Mayer vertreten. Nachmittags gibt es hier Kaffee und Kuchen und abends Barbetrieb sowie beim Kindertag am 1. Oktober ein Kasperltheater. Die Fahrgeschäfte - neu ist der von der Hofdut bekannte „Wasserball“ - warten an diesem Nachmittag mit ermäßigten Preisen auf. Veranstalter des Altöttinger Kirta ist der Wirtschaftsverband. Christine Burghart, Reinhard Hofauer und Hans Baumgartner stellten ihre Programmideen vor. Am ersten Wochenende einschließlich Montag, 29. September, haben sie eine Landmaschinen-Ausstellung auf die Beine gestellt, am letzten Kirta- Sonntag, 5. Oktober, gibt es ein Oldtimer-Bulldog-Treffen; an diesem Tag haben nachmittags auch die Altöttinger Fachgeschäfte geöffnet. Am Tag der Deutschen Einheit, Freitag, 3. Oktober, wird zum Flohmarkt auf den Dultplatz geladen und am Dienstag, 30. September, zur Trachtennacht, bei der eine Lederhose, ein Dirndl sowie zwei Karten für ein Spiel des FC Bayern München in der Allianz-Arena verlost werden. Ebenfalls wieder auf dem Kirta vertreten ist der Gartenbauverein, der das Fest heuer unter das Motto „Tolle Knolle“ gestellt hat. Zum Thema Kartoffel gibt es eine Ausstellung und am Kindernachmittag können die Kleinen Kartoffelstempel basteln. Außerdem findet eine Apfelausstellung mit Schaupressen sowie eine Präsentation von Selbstgemachtem aus Obst und Gemüse statt. Und die Gartler sind traditionell auch wieder für den floralen Schmuck am Kirta-Weiher zuständig, Wer Blumen spenden will, kann sich an Vorsitzende Gabi Hofer, Tel. 08671/4541, wenden. - ecs

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Herbstzeit ist Kirtazeit

Das Traditionsfest findet heuer
vom 28. September bis 6. Oktober statt - Neu: Die Weinlaube
Altötting: Seit über 30 Jahren wird jährlich Anfang Oktober die „Edinger Kirta“ auf dem Dultplatz gefeiert. Heuer findet sie vom 28. September bis 6. Oktober statt - und beschließt somit traditionell die Volksfestsaison im Landkreis. Mit dem festlichen Auszug am 28. September um 14 Uhr wird die neuntägige Kirta eingeläutet. Vom Stadtzentrum aus wird sich der Zug mit festlich geschmückten Kutschengespannen, Ehrengästen und den Honorationen der Stadt, umrahmt von zünftiger Blasmusik, in Richtung Festplatz bewegen. Rund um den Dorfweiher wird die Besucher ein Vergnügungspark mit Fahrgeschäften für Groß und Klein, sowie Standl mit Herbstschmankerl erwarten. Im Anschluss an den Festzug wird Kirta-Managerin Christine Burghart im Weißbierzelt die Altöttinger Kirta offiziell mit dem obligatorischen „O'zapft ist“ eröffnen. Neu in diesem Jahr ist die Altöttinger Weinlaube, die unter anderem mit süffigen Weinen und Barbetrieb mit DJ für alternative Unterhaltung sorgt. Die Organisatoren um Christine Burghart hoffen nach der verregnet Dult „einfach auf ein schönes Wetter mit angenehmen Temperaturen“. - taw Quelle: ANA:12.09.13 - Foto: Wolf




Presseinformationen 2012

 

Frauenpower am Zapfhahn

Kirta -Start am Samstag:
Referentin Christine Burghart ließ mit zwei Schlägen das erste Bier fließen - Heute gibt es Kochtipps von Profis

Altötting. Der Kirta ist mit einer Premiere gestartet: Anstelle von Reinhard Hofauer zapfte erstmals Kirta-Referentin Christine Burghart das erste Fass an. „Schließlich macht sie auch die ganze Arbeit, da gebührt ihr diese Ehre zweifellos“, sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes. Burghart erfüllte die Aufgabe mit Bravour: Nur zwei Schläge benötigte sie, bevor der erste Gerstensaft von Karlmann Detter an Honoratioren und Prominente gereicht wurde. Anschließend bekundeten die Sportschützen St. Georg krachend ihren dreifachen Salut. Bürgermeister Herbert Hofauer freut sich, wie er bei der Eröffnung sagte, auf das letzte Volksfest des Jahres im Landkreis, bis in sieben Monaten die Hofdult wieder beginnt. Für Landrat Erwin Schneider ist es „die letzte Gelegenheit, vor dem Christkindlmarkt und der Weihnachtszeit statt Glühwein und Lebkuchen noch einmal Bier und Brotzeit zu genießen“. Sabine Detter vom Graminger Weißbräu scheut die Konkurrenz zum gleichzeitig stattfindenen Münchner Oktoberfest nicht: „Der Kirta ist viel gemütlicher, auch für uns als Festwirte.“ Karlmann Detter kann einen Trend bei den Besuchern feststellen: „Wir freuen uns, dass in den letzten Jahren wieder mehr junge Leute kommen.“ Susi Meindl hat mit ihrer Schwester Marlene die „Weiberwirtschaft“ in stundenlanger Arbeit wieder mit viel Liebe zum Detail hergerichtet. Einige „Dekoartikel“ sind Leihgaben des Tüßlinger Heimatmuseums. Beim festlichen Auszug sorgten zahlreiche Gruppen für einen veritablen Regen: Guadl waren es, die auf die Zuschauer niederprasselten, sonst nichts - der drohende Regen blieb aus. - ga Heute auf dem Kirta Im Weißbierzelt von Festwirtsfamilie Detter sorgt heute ab 19.30 Uhr die Gruppe „16ahoib“ für Stimmung. In der Weiberwirtschaft steigt einer der Höhepunkte: Ab 17 Uhr heißt das Motto dort „Kochtipps vom Profi“. Kostadinov Gentscher und Josef Rahm werden verschiedene Gänge zubereiten, sich dabei über die Schulter schauen lassen und Fragen beantworten.



Kurzinformation zur Altöttinger Kirta:

 

Beim Kirta wird umgestellt

Nach acht Jahren werden Fahrgeschäfte und Stände neu angeordnet -
Neuntägiges Fest beginnt am 29. September


Sie ist bekannt dafür, für ausgelassene Stimmung zu sorgen: die Showband „Pik As“. Das sie das zu tun tatsächlich versteht, hat sie schon oft bewiesen, beispielsweise bei der Hofdult. Wenn sie die nächsten Male in Altötting auftritt, wird sie allerdings einen Gang zurückschalten. Denn auf der Bühne stehen wird sie am 29. September und am 5. Oktober im Weißbierzelt beim Kirta - und für den gilt auch heuer, dass er eine gemütliche, urbairische Sache werden soll und somit deutlich ruhiger als die Dult. Darauf hat Festwirtin Sabine Detter ausdrücklich hingewiesen, als das Kirta-Programm gestern auf Einladung der Veranstalter vom Wirtschaftsverband beim Graminger Weißbräu vorgestellt wurde. So werden es denn auch überwiegend Blasmusikklänge sein, die bei dem neuntägigen Fest, das am Samstag, 29. September, beginnt, zu hören sein werden. Das gilt bereits am Eröffnungstag: Um 14 Uhr startet der traditionelle Auszug, der mit Kutschen, Fußgruppen und unter Beteiligung der Altöttinger Automobiler über den Kapellplatz zum Festgelände an der Traunsteiner Straße führen wird. Die Musikkapelle Altötting ist es, die nach dem Anzapfen im Weißbierzelt der Detters spielen wird. In den Tagen danach werden unter anderem die Unterkastler Blasmusik, die Gruppe „16ahoib“ und die Niedergerner Blasmusik auftreten. Die Musik ist nicht das einzige, bei dem man auf Kontinuität setzt, sondern auch beim Gesamtkonzept. Zwei Zelte, neben dem Weißbierzelt noch die Weiberwirtschaft, dazu der Kirta-Weiher als Mittelpunkt: Daran wird auch heuer festgehalten, wie Christine Burghart, die Referentin des Wirtschaftsverbandes, sagte. Eine Änderung gibt es aber doch. Die Anordnung der Fahrgeschäfte und Stände wird umgestaltet. „Nach acht Jahren ist es wieder einmal Zeit dafür“, so Burghart. So wolle man einen Anreiz dafür schaffen, dass die Besucher verstärkt über das Festgelände bummeln und den Kirta „neu entdecken“. Bereits am ersten Tag beginnt auch die Ausstellung der BayWa. Bis Mittwoch, 3. Oktober, wird sie Landmaschinen zeigen, dann wird das Areal geräumt, damit dort am Samstag, 6. Oktober, der Flohmarkt stattfinden kann. Weitere Höhepunkte des Kirta-Programms sind das Oldtimertreffen für Bulldogs (nur bei gutem Wetter) am Sonntag, 30. September, sowie am Donnerstag, 4. Oktober, zunächst der Kindernachmittag und dann die Trachtennacht im Festzelt, bei der es wieder eine maßgeschneiderte Lederhose als Hauptpreis zu gewinnen gibt. Ums Kochen geht es am Montag, 1. Oktober, in der Weiberwirtschaft, allerdings unter anderen Vorzeichen als 2011. Hatten im Vorjahr MdB Stephan Mayer und VR-Bank-Vorstand Wolfgang Altmüller dort bei einem Duell für einen guten Zweck die Kochlöffel gekreuzt, stehen heuer die Hausfrauen im Mittelpunkt. Profis werden ihnen dort Kochtipps geben. Am Freitag, 5. Oktober, ist zudem Tag der Betriebe und am 7. Oktober ist verkaufsoffener Kirta-Sonntag. In den Kirta eingebunden ist zum dritten Mal auch der örtliche Gartenbauverein. Er wird nicht nur den Kirta-Weiher bepflanzen, sondern sich auch des Mottos „Kraut und Rüben“ annehmen. Vorsitzende Gabi Hofer kündig- te an, man werde entsprechende Pflanzen und passende Rezepte vorstellen. Dabei werde man den Schwerpunkt auf heimische Produkte legen - und damit dasselbe tun wie die Wirtsfamilie Detter in Sachen Verköstigung. Was in die Küche komme, stamme aus der Region - und das Bier aus der hauseigenen Brauerei. - sh